An einem schönen Morgen laufen Katja und Martin durch ein Waldgebiet und kommen an eine Felsformation die sie durchqueren. Der Weg führt sie nach Engelsburg, einem idyllischen Dorf umgeben von intakter Natur irgendwo in Deutschland. Gemütlich schmiegen sich Fachwerkhäuser und Gärten um einen burgähnlichen Hof. Schnell merken die beiden dass dort etwas anders ist und werden neugierig. Als sie nach einer Möglichkeit suchen ihre Vorräte aufzufüllen, treffen sie auf Tristan. Er ist der Vorsitzende des Dorfrates und lädt sie ein ein paar Tage zu bleiben. Dankend nehmen die beiden an, auch weil Martin ein seltsames Gefühl bei Tristan hat. Dieser hat starke Ähnlichkeit mit seinem Sohn, der aber noch viele Jahre jünger ist. Nachdem sie ihr Zimmer bezogen haben beginnt das Abenteuer und beide tauchen ein, in eine völlig neue Gesellschaft und Lebensweise.

Tristan zeigt ihnen Engelsburg. Dabei führt er beide in Gesprächen an die Probleme unserer aktuellen Gesellschaft und die dafür ursächlichen Systemfehler. Er beschreibt nicht nur die Probleme, sondern auch die Lösungen und wie man sie umsetzte. Dabei wird deutlich wie sehr die einzelnen Lebensbereiche ineinandergreifen, voneinander abhängig sind, und welche Auswirkungen neue Veränderungen mit sich brachten. Schnell wird den beiden klar, dass sie in der Zukunft gelandet sein müssen. Eine Zukunft die nicht mehr fern ist.